"Schach mal anders" im Bünder Museum
"Schach mal anders" im Bünder Museum
Vielen Dank an die Stadt Bünde und die Anfrage, ob wir uns vorstellen können, im Bünder Museum Schach anzubieten.
Und da passend zur Karnevalszeit bei uns die Schachfiguren immer verrückt spielen, haben wir uns Jugendschach unter dem Motto „Schach mal anders“ ins Museum verlegt.
Als wir, „bewaffnet“ mit Schachbrettern, Figuren, Beamer, Leinwand… ankamen, waren die Tische und Stühle schon für uns aufgebaut und wir wurden freundlich empfangen.
„Schach mal anders“ bedeutet, dass vor jeder Runde andere Regeln angesagt werden.
Zum Beispiel haben wir Schlagschach, Zwei-Züge-Schach oder King of the Hill gespielt.
In anderen Runden zogen die Bauern zum Beispiel schräg und konnten gerade schlagen.
An ausgewählten Brettern wurde Fußballschach oder Würfelschach gespielt.
Man musste also nicht nur gut Schach spielen, sondern auch Glück haben.
Und dieses Glück hatte Leandro in der fünfte Runde gegen Robin.
Beide hatten bis dahin alle Partien gewonnen und beim Zwei-Züge-Schach hatte Robin bereits Material mehr – und dann…
…wurden die Bretter gedreht und Leandro hatte zum Leidwesen von Robin Material mehr und gewann die Partie.
Mit 31 Teilnehmern war unser kleines Turnier sehr gut besucht, es hat in der ungewohnten aber tollen Umgebung viel Spaß gemacht.
Ergebnisse "Schach mal anders"
Und da passend zur Karnevalszeit bei uns die Schachfiguren immer verrückt spielen, haben wir uns Jugendschach unter dem Motto „Schach mal anders“ ins Museum verlegt.
Als wir, „bewaffnet“ mit Schachbrettern, Figuren, Beamer, Leinwand… ankamen, waren die Tische und Stühle schon für uns aufgebaut und wir wurden freundlich empfangen.
„Schach mal anders“ bedeutet, dass vor jeder Runde andere Regeln angesagt werden.
Zum Beispiel haben wir Schlagschach, Zwei-Züge-Schach oder King of the Hill gespielt.
In anderen Runden zogen die Bauern zum Beispiel schräg und konnten gerade schlagen.
An ausgewählten Brettern wurde Fußballschach oder Würfelschach gespielt.
Man musste also nicht nur gut Schach spielen, sondern auch Glück haben.
Und dieses Glück hatte Leandro in der fünfte Runde gegen Robin.
Beide hatten bis dahin alle Partien gewonnen und beim Zwei-Züge-Schach hatte Robin bereits Material mehr – und dann…
…wurden die Bretter gedreht und Leandro hatte zum Leidwesen von Robin Material mehr und gewann die Partie.
Mit 31 Teilnehmern war unser kleines Turnier sehr gut besucht, es hat in der ungewohnten aber tollen Umgebung viel Spaß gemacht.













